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Butylparaben - Konservierungsmittel in Kosmetika, Arznei und Lebensmitteln






Die Haltbarkeit von Kosmetika muss durch Konservierungsstoffe geschützt werden. Butylparabene verfügen über eine entsprechende Wirkung und werden deshalb für Kosmetikprodukten als Konservierungsmittel verwendet. Auf Verpackungen finden Verbraucher Butylparaben (oder butyl paraben) auch als Butyl 4-hydroxybenzoate vor. Manche Menschen reagieren auf diesen Inhaltsstoff mit Allergien, zudem besitzen Parabene eine dem weiblichen Östrogen ähnliche Eigenschaft besitzen, welche das Wachstum des weiblichen Brustgewebes anregen kann. Es wird zur Vorsicht im Umgang mit Parabenhaltigen Mitteln, wie etwa Deodorants, gewarnt.

Butylparabene - Bestandteil vieler Kosmetikprodukte

 

Butylparabene sind Bestandteil vieler Produkte, mit denen wir im täglichen Leben in Kontakt kommen. Aufgrund ihrer antibakteriellen Wirkung werden sie in Kosmetikprodukten eingesetzt, sie wirken besonders gegen Hefe- und Schimmelpilze. Sie begegnen uns als Inhaltsstoff in Waschlotionen, Waschgel, Crémes, Gesichtsreinigern, Lotionen, Peeling, Make-Up, Shampoo, Deodorants, Enthaarungsmitteln, Rasierschaum, Sonnenschutzmitteln und anderen Pflegeprodukten, die wir täglich verwenden. Viele namhafte Hersteller von Qualitätsprodukten setzen Butylparabene ein. Besonders vor dem Einsatz von parabehaltigen Deodorants wird gewarnt, mit dem Hinweis, dass diese eine Brustkrebserkrankung hervorrufen könnten. Bisher gibt es darüber noch keine eindeutigen Ergebnisse, eine gewisse Vorsicht ist jedoch geboten.

Alternative Produkte

 

Jeder Körper reagiert anders auf die Produkte, die wir zur Körperpflege, zum Haarefärben, zum Schminken oder Rasieren verwenden. So können Pflegemittel, die Butylparabene enthalten, bei dem einen ihre Wirkung entfalten, während andere Menschen wiederum allergisch reagieren. Parabenhaltige Mittel können Allergien auslösen oder Dermatitis verursachen. Besonders während der Schwangerschaft sollte damit vorsichtig umgegangen werden, auch die Verwendung von Parabenen in Produkten für Kinder ist in einigen Ländern nicht erlaubt. So richtet sich das Augenmerk der Kosmetikindustrie auf die Entwicklung neuer Inhaltsstoffe in Hinsicht auf gesundheitliche und ökologische Trends. Der Einsatz von naturbasierten Emulgatoren unterstützen dabei, die Leistungsfähigkeit von Konservierungsstoffen zu erhöhen und damit ihren Anteil in Kosmetikprodukten zu reduzieren.





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