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Allergie gegen Konservierungsstoffe






Palmöl - Das unbekannte Öl in vielen Produkten des täglichen Bedarfs!

Palmöl ist ein wichtiger Bestandteil viele Dinge des täglichen Bedarfs. Es ist in Lebensmitteln wie Margarineprodukten, Knabbereien sowie einigen Milchprodukten enthalten. Genauso findet sich Palmfett im Bio-Diesel, in vielen Putz - und Waschmitteln und in Kosmetikprodukten. Sogar im Lippenstift, der Mascara und unserer Gesichtscreme findet sich der universell einsetzbare Inhaltsstoff, da die butterartige Beschaffenheit, den Cremes und Seifen die gewünschte Konsistenz verleiht. Für die Gewinnung wird sehr viel Regenwald vernichtet, und dies stößt nicht nur Naturschützer sauer auf.

Unverträglichkeit gegen Sojalecithin -und kaum eine Creme kann man mehr verwenden

Sojalecithin ist in vielen Nahrungsmitteln und Kosmetikprodukten enthalten. Nicht häufig, aber dennoch regelmäßig können Allergien gegen dieses pflanzliche Produkt auftreten. Spätestens dann stellen sich zahlreiche Menschen die Frage was Sojalecithin überhaupt ist und wo dieses Produkt herkommt.

Was ist Sojalecithin?

Butylparaben - Konservierungsmittel in Kosmetika, Arznei und Lebensmitteln

Die Haltbarkeit von Kosmetika muss durch Konservierungsstoffe geschützt werden. Butylparabene verfügen über eine entsprechende Wirkung und werden deshalb für Kosmetikprodukten als Konservierungsmittel verwendet. Auf Verpackungen finden Verbraucher Butylparaben (oder butyl paraben) auch als Butyl 4-hydroxybenzoate vor. Manche Menschen reagieren auf diesen Inhaltsstoff mit Allergien, zudem besitzen Parabene eine dem weiblichen Östrogen ähnliche Eigenschaft besitzen, welche das Wachstum des weiblichen Brustgewebes anregen kann. Es wird zur Vorsicht im Umgang mit Parabenhaltigen Mitteln, wie etwa Deodorants, gewarnt.

Methylparaben -Konservierungsstoff, den nicht nur Allergiker meiden sollten

Bei Methylparaben (4-Hydroxybenzoesäuremethylester) handelt es sich um einen synthetischen Konservierungsstoff, der sich in einigen flüssigen Arzneimitteln wie Paspertin sowie in zahlreichen Kosmetikprodukten findet, so zum Beispiel in Haarshampoos, Duschgels, Lotionen, Pudern, Mascara, Lippenstiften oder Deodorants. Dort wirkt er gegen Bakterien sowie Hefe- und Schimmelpilze. Allerdings greift er auch den natürlichen Schutzmantel der gesunden Haut an. In den Zutatenauflistung verbirgt sich dieser Stoff häufig noch unter anderen Bezeichnungen wie Nipagin oder E 218. Dies zu wissen ist wichtig für Allergiker. Neben asthmatischen Anfällen konnte Nesselsucht als Reaktion beobachtet werden. 

Paraben -Allergien und Pseudoallergien durch Konservierungsstoffe

 Ein Paraben ist eine einfache organische Verbindung, die der Chemiker aus einer Zusammenführung der Benzoesäure mit verschiedenen Alkoholen herstellt. Durch die Verknüpfung der beiden Ausgangsprodukte geben sowohl die Benzoesäure als auch der Alkohol ihre Grundeigenschaften auf. Es entsteht eine neue Substanz, ein sogenannter „Ester“. Die einzelnen Parabene unterscheiden sich in ihrem „alkoholischen Rest“. So spricht der Chemiker vom „Ethylparaben“, wenn „Trinkalkohol“ und Benzoesäure verbunden sind, desgleichen von Methylparaben, Propylparaben oder Heptylparaben.