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Potassium Sorbate -gefährlich oder nicht?






Potassium Sorbate C6H7KO2 ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. Man erkennt es auch unter der E-Nummer 202. Aber man kennt es auch als Kaliumsorbat, es ist das Kaliumsalz der Sorbinsäure. In der Natur kommt es in den unreifen Früchten der Eberesche vor, wird aber fast ausschließlich industriell hergestellt.

Wo kommt Potassium Sorbate vor und warum?

Sowohl in Lebensmitteln, als auch in Naturkosmetika wird es als Konservierungsmittel verwendet. Für die Produzenten stellt es oft eine Alternative zu Parabenen dar. Es wirkt beispielsweise gegen Bakterien und Hefepilze. Für gesunde Menschen ist es unbedenklich. Allerdings gibt es auch Gegner von Sorbinsäure, die die Anwendung als kritisch betrachten.

Gefahren und Risiken von Potassium Sorbate

Obwohl der Stoff als sicher gilt und sogar in Naturkosmetik verwendet werden darf, hat es Studien gegeben, die negative Wirkungen fest gestellt haben sollen. Es soll Haut und Haare irritieren. Soll sich negativ auf das Immunsystem auswirken und sich negativ auf die DNA auswirken. Die höchstmenge in der es aufgenommen werden soll, liegt bei 875mg pro Tag.

Wie representativ diese Studien sind, kann an dieser Stelle nicht hinreichend geklärt werden, aber sicher ist sicher.

Naturkosmetik ohne Potassium Sorbate

Beispiele für Naturkosmetik ohne Potassium Sorbate sind:

 

(Bitte beachten Sie, dass die Rezepturen sich jederzeit ändern können, daher kann natürlich keine Garantie übernommen werden. Auf den Produkten werden Potassium Sorbate allerdings immer deklariert , manchmal auch als"202")
 
Interesse an Zusatzstoffen? Lies etwas über Methylparaben oder Propylparaben




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