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Propylparaben - Chemie in der Kosmetik






Propylparaben gehört zu einer Gruppe der Parabene. Diese werden besonders durch ihre fungizide sowie antimikrobielle in der Kosmetikindustrie als Konservierungsmittel eingesetzt. Vorhanden ist das Konservierungsmittel in Produkten wie Lippenstifte, Seifen, Make-up, Lotionen, Cremes, Deodorants, Enthaarungsmittel, Shampoos oder Sonnenschutzmittel.

Wozu Konservierungsstoffe in Kosmetikprodukten?

 

Auch eine Creme kann schlecht werden. Stellt man zum Beispiel eine Gesichtscreme selbst her, so kann davon ausgegangen werden, dass die Creme nur ein paar Tage verwendet werden kann. Aufgrund der Öle und Fette, die darin enthalten sind, wird die Creme ranzig. Um das zu verhindert setzt die Kosmetikindustrie schon seit 1920 Propylparabene zur Konservierung ein. Nach 500 unabhängigen Studien wurde das Mittel in Kosmetikprodukten als unbedenklich eingestuft und zugelassen. Doch in den letzten Jahren geht man immer mehr davon aus, dass dieser Konservierungsstoff allergieauslösend ist. Besonders betroffen sind Menschen, die unter empfindlicher und trockener Haut leiden.

Chemikalien für die Haut?

 

Propylparaben ist eine künstlich hergestellte Chemikalie, die jedoch dem weiblichen Hormon sehr ähnelt. Trotzdem kann dieser Stoff Allergien auslösen, die sich durch Hautauschlag, Rötungen bis hin zur Atemnot bemerkbar macht. Wenn eine Reaktion auf eine Creme erfolgt, sollte das Produkt sofort abgesetzt werden. Da sich jedoch viele Wirkstoffe in den Kosmetikprodukten befinden, kann der Hautarzt einen Allergietest vornehmen, um ein genaues Ergebnis zu erhalten. Doch um dem vorzubeugen, sodass es gar nicht erst zu einer unangenehmen Allergie kommt, sollte man auf Naturkosmetik ausweichen. Die Bestandteile der Naturkosmetik beschränken sich auf rein natürliche Wirkstoffe. Chemikalien wie Parabene oder andere Konservierungsstoffe die Allergien auslösen können, werden von der Naturkosmetikindustrie nicht verwendet. Naturkosmetik stellt für Mensch und Umwelt eine freundlichere Alternative dar als herkömmliche Kosmetikprodukte.

 

 

Natürlich gibt es auch Beispiele für Kosmetik in der Propylparaben vorkommt, bzw. nicht vorkommt.

Beispiele für Kosmetik mit Propylparaben:

  • Handcreme: Florena (finden Sie HIER)
  • Bodylotion: bebe Young Care Blütentraum
  • Babydusche: Penaten Baby Softwash

 

Beispiele für Kosmetik ohne Propylparaben

 

(Bitte beachten Sie, dass die Rezepturen sich jederzeit ändern können, daher kann natürlich keine Garantie übernommen werden. Auf den Produkten wird Proylparaben aber immer deklariert)

 

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