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Silikone in Haarpflegeprodukten






Wie schädlich sind Silikone im Shampoo für mein Haar? Welchen Nutzen sollen Silikone im Shampoo haben? Vor allem Personen mit langem, feinen Haar schätzen Shampoos, welche das Haar nach dem Waschen leicht kämmbar machen. Das ist die Aufgabe der Silikone. Dazu verleihen sie, zumindest eine Zeit lang, einen schönen Glanz. Doch haben sie bei längerer Anwendung eindeutig Nebenwirkungen. Shampoos ohne Silikone bieten dem gegenüber deutlich mehr Vorteile für Haar und Kopfhaut.
Welche Folgen haben Silikone in Haarpflegeprodukten?
 
Die Silikone sind biologisch nicht abbaubar und können Allergien auszulösen. Sie legen sich wie ein Ölfilm über das Haar und verhindern auf diese Weise einen natürlichen Kontakt mit der Luft und Feuchtigkeit. Ebenso verhindert der Silikonfilm, dass Nährstoffe aus dem Shampoo oder einer Spülung in das Haar eindringen können. So wird das Haar spröde, trocken und stumpf. Bei andauernder Anwendung werden Haar und Kopfhaut dauerhaft geschädigt. Dies zeigt sich durch spröde Haare mit brechenden Spitzen und Schuppenbildung. Die einzige Lösung ist die Anwendung eines Shampoo ohne Silikone. Doch so einfach lassen sich Silikone nicht entfernen.
Wie funktioniert der "Silikonentzug" für Haut und Haar am besten?
 
Ein wenig Geduld ist schon von Nöten. Es gibt Peelings für das Haar, welche den Silikonfilm etwas schneller entfernen. Die einzig dauerhafte Lösung ist jedoch die Anwendung eines Shampoo ohne Silikone. Es dauert etwa zwei Wochen, bis alle Rückstände aus dem Haar ausgewaschen sind und es sich beginnt zu erholen. Shampoos ohne Silikone müssen nicht teuer sein. Viele bekannte Drogerieketten führen auch preiswerte Marken, welche reine Naturkosmetika enthalten und einen sehr guten Pflegeeffekt auf Haar und Kopfhaut haben.





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